Verbesserungen und Vorteile durch die Fahrradergonomie. Die Fahrradergonomie führt zu mehr Wohlbefinden bei optimaler Leistung. Sportliches Radfahren wird durch die Fahrradergonomie effizienter. Statt sich an eine falsche Sitzposition zu gewöhnen fährt man richtig positioniert mit mehr Spaß und besserer Leistung. Durch die individuelle Abstimmung der Kontaktpunkte haben persönliche Eigenheiten Platz, der Bewegungsablauf wird folglich ökonomischer, wie auch kraftvoller.

Auch die Kontrolle am Rad wird dadurch gesteigert. Lästige Nebenerscheinungen wie Herumrutschen am Sattel, Gelenkbeschwerden, Rückenprobleme, Dammbeschwerden, brennende Fußsohlen sowie Taubheitsgefühle in den Händen und Nackenscherzen waren mal. Perfektes muskuläres Zusammenspiel und ein angenehmes Wohlgefühl bei jedem Fahrradtyp. Beim Alltagsradler und Pendler stehen eine gute Verkehrsübersicht und eine angenehme, beschwerdefrei Sitzhaltung im Fokus, während beim Rennrad der Fokus  bei jeder Handhaltung am Rennlenker eine ausgewogene Sitzposition einnehmen zu können im Mittelpunkt steht. Beim Mountainbike kommt neben der Position das sichere Handling dazu und auf der Triathlonmaschine sollte man entspannt und möglichst effizient und schonend für den nachfolgenden Lauf ruhen können.

Verschiedene Anforderungen mit einem Ziel: Das Fahrrad wird an dich angepasst und nicht umgekehrt!